06:41 03 Dezember 2020
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    Die Zahl der Erdbebenopfer im Westen der Türkei ist auf 100 gestiegen, berichtete die Agentur für Notstandssituationen und Naturkatastrophen (AFAD) der Republik.

    „Nach jüngsten Angaben sind infolge des Erdbebens 100 Menschen ums Leben gekommen“, hieß es. Zuvor waren 98 Tote und 994 Verletzte gemeldet worden. Inzwischen wurden 847 Menschen aus stationärer Behandlung entlassen, 147 weitere bleiben in Krankenhäusern.

    Starkes Erdbeben in Ägäis

    Das Erdbeben der Stärke 6,6 hatte am vergangenen Freitag die ägäische Küste Kleinasiens erschüttert. Sein Epizentrum lag im Ägäischen Meer 23 Kilometer südlich der Stadt Seferihisar in der Provinz Izmir. Die Erdstöße waren auch auf den nächstgelegenen griechischen Inseln spürbar. Die griechische Erdbebenwarte gab die Bebenstärke mit 6,9 an. Laut Berichten wurden mindestens 20 Gebäude in Izmir zerstört.

    Das Beben löste einen vergleichsweise geringen Tsunami aus, der eine Wellenhöhe von mehr als 1,5 Metern erreichte und die Küstenstraßen von Sefirihisar überschwemmte. Auf der griechischen Insel Samos wurden zwei Tote und 19 Verletzte sowie Zerstörungen registriert. 

    ls/sb

     

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