04:37 03 Dezember 2020
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    Das philippinische Militär hat bei einem Gefecht auf See sieben mutmaßliche Islamisten getötet. Sie seien verdächtig, für Bombenanschläge und Entführungen verantwortlich zu sein, teilte der örtliche Militärsprecher Corleto Vinluan Jr. am Dienstag mit.

    Die militanten Islamisten seien in der Provinz Sulu 1000 Kilometer südlich von Manila auf einem Rennboot unterwegs gewesen.

    „Es kam zu einem Schusswechsel, der 25 Minuten gedauert hat und bei dem das Boot gesunken ist“, sagte Vinluan. 

    Unter den Toten seien auch der Bruder eines bekannten Bombenattentäters sowie ein hochrangiger Anführer der islamistischen Terrorgruppe Abu Sayyaf. Die Männer seien offenbar unterwegs gewesen, um Geiseln zu nehmen.

    Abu Sayyaf wird für viele Terrorangriffe und Entführungen auf den Philippinen verantwortlich gemacht. Die Gruppe versucht seit langem, mit dem Kidnapping von Ausländern Lösegeld zu erpressen und so ihren bewaffneten Kampf zu finanzieren.

    om/sb/dpa

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    Tags:
    Tötung, Islamisten, Philippinen