11:26 02 Dezember 2020
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    Beim Untergang eines Ausflugsbootes vor dem türkischen Alanya ist ein Russe ums Leben gekommen, teilte ein Mitarbeiter des Generalkonsulats Russlands in der türkischen Provinz Antalya im Gespräch mit RIA Novosti mit.

    Wie der Fernsehsender NTV am Dienstag berichtete, sei das Boot vor der Küste Alanyas gesunken. Das Unglück sei etwa 50 Meter von der Küste entfernt passiert. Das Boot kenterte an einem Liegeplatz, wo Ausflugsteilnehmer üblicherweise baden.

    „Gegen 10:00 Uhr (08:00 Uhr MEZ) war das Schiff im Raum des Kaps in der Nähe der Burg von Alanya auf Felsen gestrandet und gesunken. Die Passagiere wurden umgehend auf die nächstgelegene Sandbank gebracht. (…) Bei den Such- und Rettungsarbeiten wurde im Inneren des havarierten Bootes ein russischer Staatsangehöriger, Jahrgang 1983, tot aufgefunden“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.

    Die anderen Touristen wurden medizinisch versorgt und sind außer Lebensgefahr. Nach Angaben des Küstenschutzdienstes wurden insgesamt 37 Menschen gerettet.

    Zu den Ursachen des Unglücks wird noch ermittelt.

    ls/mt

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    Tags:
    Touristen, Boot, Unglück, Türkei