14:42 25 November 2020
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    Ein verloren gegangener Stick mit LKA-Daten hat am Dienstagabend irrtümlich Schutzmaßnahmen für Ministerpräsident Armin Laschet und seine Familie in Aachen ausgelöst, meldet die Deutsche Presse-Agentur.

    Es habe sich dann aber bald herausgestellt, dass kein Anlass zur Sorge bestehe, teilte die Polizei Köln am Mittwoch mit.

    Ein Bürger hatte am Montag in Aachen einen USB-Stick gefunden, “auf dem sich nach erster Bewertung sicherheitsrelevante Dateien befanden”. Dabei handelt es sich um persönliche, aber “frei zugängliche” Angaben zu Laschet. Der Bürger habe den Stick noch am Montag zur Polizei in Aachen gebracht.

    Entwarnung nach Fehlalarm

    Noch in der Nacht konnte Entwarnung gegeben werden: Bei den gespeicherten Daten habe es sich lediglich um ein fiktives Übungsszenario einer Fortbildung von Beamten des Landeskriminalamtes NRW gehandelt, so die Polizei. Nun prüft das LKA, wie es dazu kommen konnte, dass der Stick verloren ging. Disziplinarrechtliche Maßnahmen gegen beteiligte Beamte würden geprüft.

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    Tags:
    Armin Laschet, Alarm, Daten, USB-Stick, LKA, NRW, Deutschland