21:12 23 November 2020
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    Ein Hund im US-Bundesstaat Texas ist aus Versehen zum Täter geworden und hat seinem Herrchen in den Oberschenkel geschossen. Dabei wollte ihn der Besitzer doch nur auf den Arm nehmen.

    Laut „GRM Daily“ hatte der Hundebesitzer die Waffe hinter dem Gürtel stecken, als er seinen Vierbeiner auf den Arm nehmen wollte. Genau hier geschah das Unglück: Der Hund habe mit seiner Pfote den Abzug gestreift und den Schuss ausgelöst.  

    „Stellen Sie sich vor, dass sie eine Pistole hinter dem Gürtel stecken haben. Sie nehmen ihren Hund auf den Arm, seine Pfote bleibt am Abzug hängen und es gibt einen Schuss. Die Kugel trifft sie am Oberschenkel. Genau so etwas ist hier in Plano passiert“, heißt es in einem Facebook-Post eines Polizeireviers in Plano. In dem Zusammenhang rief die Polizei die Waffenbesitzer dazu auf, ihre Waffen sicher aufzubewahren und damit verantwortungsvoll umzugehen.

    „Zum Glück handelt es sich hier um einen Durchschuss, der die Oberschenkelarterie nicht getroffen hat. Der Mann hat sich selbstständig in ein Krankenhaus begeben. Mit ihm ist alles in Ordnung“, sagte ein Polizist, der zum „Tatort“ ausgerückt war.

    mka/gs

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    Schusswaffe, Texas