05:11 03 Dezember 2020
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    Auch eine milde Form des Coronavirus, bei der das Risiko von Komplikationen als recht gering gilt, kann dennoch schwerwiegende Folgen haben. Dies berichtet die Zeitung „Daily Mail“ unter Berufung auf eine Studie der britischen Gruppe Coverscan.

    Insgesamt nahmen mehr als 200 ehemalige Covid-19-Infizierte mit einem milden Verlauf an der Studie teil. Bei allen Teilnehmern hielten die Coronavirus-Symptome lange an. Darüber hinaus habe der Coronavirus bei fast 70 Prozent der Infizierten ein oder mehrere Organe  beschädigt. Am häufigsten waren Lunge, Herz und Bauchspeicheldrüse gefährdet. Das Virus verursachte auch Komplikationen in Nieren, Leber und Milz.

    Die Menschen klagten auch einige Monate nach der Infektion über Atemnot, Muskelkrämpfe und Kopfschmerzen.

    Corona-Pandemie

    Laut aktuellen Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurden insgesamt mehr als 54,5 Millionen Corona-Fälle registriert (Stand: 17. November, 10.08 Uhr). Mehr als 1,3 Millionen Menschen sind demnach gestorben.

    Das Virus Sars-CoV-2 wurde erstmals Ende Dezember in China entdeckt und breitete sich innerhalb von wenigen Monaten über den Globus aus. Das Epizentrum der neuartigen Krankheit war die Stadt Wuhan in der chinesischen Provinz Hubei. Am 11. März stufte die WHO den Ausbruch der Infektion als Pandemie ein.

    sm/gs

     

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    Tags:
    Studie, Folgen, Coronavirus