19:06 20 Januar 2017
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    Gasgemisch-Auswurf im Moskauer erdölverarbeitenden Werk

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    MOSKAU, 25. Mai. /RIA Nowosti/. Die Administration des Moskauer erdölverarbeitenden Werkes in Kapotnja verweigert Rettungsmannschaften des Zivilschutzministeriums (Russ. Abk.: MTschS) den Zutritt auf das Gelände des Objekts unter Hinweis darauf, dass es dort keine Havarie gebe. Das wurde im MTschS-Pressedienst mitgeteilt.

    Allerdings versehen drei Such- und Rettungsabteilungen am Eingang in das Gelände des Werkes ihren Dienst.

    Zuvor teilte eine Quelle bei der MTschS-Hauptverwaltung für Moskau unter Hinweis auf Vertreter des Werkes mit, dass im Werk eine ungewöhnliche Situation entstanden sei, aber keine Havarie.

    "Die Situation entstand infolge eines Brandes im Unterwerk, wodurch zwei Transformatoren ausfielen. Dies führte zu teilweiser Abschaltung der Stromversorgung im Werk und zur Störung des technologischen Prozesses", sagte der Gesprächspartner der Agentur.

    Bei einem Teil der technologischen Anlagen gibt es nach Aussage von Vertretern des Werkes noch Störungen.

    Aber die Hilfe der Feuerwehr und der Rettungsmannschaften sei nicht nötig, weil es auf dem Gelände des Werkes keinen Brand gebe, betonte der MTschS-Vertreter.

    Wie eine Quelle in den Rechtsschutzorganen mitteilte, erfolgte im erdölverarbeitenden Werk nach vorläufigen Angaben ein technologischer Gasgemisch-Auswurf.

    Die brennende Fackel und die schwarzen Rauchschwaden waren in einer Entfernung von einigen Dutzend Kilometern zu sehen.

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