05:32 19 Januar 2017
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    Energiekrise in der Moskauer Region hatte keine Auswirkungen auf die Führung der Truppen

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    MOSKAU, 26. Mai /RIA Nowosti/. Die Energiekrise in der Moskauer Region hatte keine Auswirkungen auf die Führung der Truppen, verlautet aus dem Pressedienst des Verteidigungsministeriums Russlands gegenüber der RIA Nowosti.

    „In der Moskauer Region wurden vom Zeitpunkt der Entstehung der Energiekrise an keine Störungen in der Führung der Truppen und Kräfte zugelassen. Im Moment verläuft sie im üblichen Regime", sagte der Gesprächspartner der RIA Nowosti.

    Seinen Worten nach wäre das ständige Zusammenwirken mit den Regierungen der Stadt und des Gebietes Moskau, den staatlichen Behörden in Tula, Rjasan und Kaluga /den Zentren der betroffenen Gebiete/ in die Wege geleitet worden.

    „Den örtlichen Behörden wurden 22 Dieselgeneratoren zur Verfügung gestellt", teilte das Verteidigungsministerium mit.

    In Moskau waren je zwei Dieselgeneratoren an das Ministerium für Informationstechnologien und im Raum Nachabino für die Gewährleistung der Autonomen Stromspeisung eines Teils der Wohngebiete der Stadt übergeben worden. „Die Administration des Südlichen Kreises der Hauptstadt erhielt von uns fünf Dieselgeneratoren", teilte der Pressedienst mit.

    „In Tula wurden von der 106. Luftlandedivision drei autonome Stromquellen, darunter eine für das Zentrale Entbindungsheim und zwei für die Bluttransfusionsstation, übergeben", sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums.

    Außerdem hatten die Militärangehörigen der Tulaer Garnison geholfen, die Folgen der Stromabschaltung in medizinischen Einrichtungen und einer Reihe von Industriebetrieben der Stadt zu beseitigen.