12:33 20 Oktober 2017
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    Ex-Präsident von Nordossetien zieht in den Föderationsrat ein

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    MOSKAU, 07. Juni (RIA Nowosti). Die großen politische Erfahrungen des ehemaligen Präsidenten von Nordossetien, Alexander Dsassochow, werden im Föderationsrat (Oberhaus des russischen Parlaments) zweifelsohne Anwendung finden, erklärte Föderationsratschef Sergej Mironow am Dienstag vor Journalisten.

    „Dsassochow hat große politische Erfahrungen, unter anderem auch im Bereich der Beziehungen mit den GUS-Staaten", erinnerte Mironow. Der Föderatrionsrat sei „einer der möglichen Anwendungsplätze für die Erfahrungen" des Ex-Präsidenten von Nordossetien.

    Den neuen Leiter der Kaukasus-Republik, Tajmuras Mansurow, bezeichnete Mironow als einen „sehr würdigen Mann und professionellen Politiker".

    Hierbei erinnerte er daran, dass Mansurows Tochter und Sohn während des Geiseldramas in Beslan unter den Geiseln waren. „Die Menschen in der Republik wissen ihn für sein Verhalten in diesen Tagen zu schätzen", sagte Mironow.

    Der neue Staatschef von Nordossetien, Tajmuras Mansurow, hatte seinen Amtsvorgänger, Alexander Dsassochow, am Dienstag zum Vertreter der Republik im Föderationsrat ernannt. Seine Ernennung unterstützten 60 der 65 Abgeordneten des republikanischen Parlaments.

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