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    Parlamentarier Italiens und Russlands: Die Hauptgefahr geht vom internationalen Terrorismus aus

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    MOSKAU, 7. Juni (RIA Nowosti). Russische und italienische Parlamentarier meinen, dass die „Hauptgefahr für die Sicherheit der Staaten heute vom internationalen Terrorismus ausgeht". Das erklärten Gustavo Selva, Vorsitzender der Kommission für internationale Angelegenheiten des italienischen Parlaments, und Wladimir Pligin, Vorsitzender des Staatsduma-Ausschusses für Verfassungsgesetzgebung und Staatsaufbau, im Ergebnis der Arbeit der Großen russisch-italienischen interparlamentarischen Kommission.

    Ihnen zufolge wurde die Problematik der gesetzgebenden Maßnahmen zum Kampf gegen den Terrorismus in der Sitzung der Kommission umfassend erörtert.

    Gustavo Selva hob auch hervor, dass „heute die Hauptgefahr vom internationalen Terrorismus, den internationalen terroristischen Organisationen ausgeht und ein System universaler Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit, einschließlich der Vergrößerung des UNO-Truppenkontingents, notwendig ist".

    Die Rolle der UNO, einer der wichtigsten internationalen Organisationen, wurde bei dem Treffen der Parlamentarier ebenfalls besprochen.

    „Wir wollen uns bei der UdSSR und in der Folgezeit bei Russland für die Rolle bei der Gründung und der Arbeit der Organisation bedanken", sagte der italienische Parlamentarier.

    Außerdem erörterten die Abgeordneten Fragen der Entwicklung der Verfassungsgesetzgebung, der Besteuerung und der Rentenversorgung.

    Pligin erklärte vor Journalisten, dass zwischen den russischen und italienischen Abgeordneten ein „aufrichtiger Dialog zu äußerst wichtigen Problemen stattgefunden hatte, und diese Treffen vielleicht jährlich durchgeführt werden".

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