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    Iwanow und Rumsfield sprechen über das Problem der Selbstbausprengsätze

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    BRÜSSEL, 09. Juni (RIA Nowosti). Die Verteidigungsminister Russlands und der USA, Sergej Iwanow und Donald Rumsfield, haben während der Tagung des Rates Russland - Nato ihre Meinungen zu den Selbstbausprengsätzen ausgetauscht.

    „Der Verteidigungsminister der USA und ich sprachen über die Frage von Selbstbausprengsätzen. Die Studien zeigen, dass die Taktik ihrer Fertigung bei verschiedenen extremistischen Gruppen sehr ähnlich ist", sagte Iwanow bei seiner Ankunft in Brüssel zu Journalisten.

    Er unterstrich, dass dieser Dialog für beide Länder sehr wichtig sein könnte.

    Der Minister teilte ferner mit, dass Russland und die USA in Zukunft auch den Informationsaustausch in dieser Frage pflegen können. Er stellte dabei fest, dass dies nach Unterzeichnung eines entsprechenden Abkommens über den Schutz von Geheiminformationen möglich sein wird.

    Sergej Iwanow zufolge wird eine solche Vereinbarung aller Voraussicht nach nicht in einem speziellen Dokument festgehalten, sondern als gesonderter Punkt des russisch-amerikanischen Vertrages über Militärtechnologien aufgenommen, der zur Zeit in Arbeit ist.

    Er erläuterte, dass der Informationsaustausch, darunter auch von geheimen Informationen, sowie der Schutz intellektuellen Eigentums gesondert festgeschrieben werden.

    Schließlich teilte Sergej Iwanow mit, dass der russische Generalstabschef Juri Balujewski am 18. -19. Juni einen Besuch in Washington plant, wo er unter anderem auch die Vorbereitung des Vertrages über Militärtechnologien und Informationsaustausch erörtern wird.

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