09:01 18 Januar 2017
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    Russisch-japanische Übungen im Fernen Osten

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    WLADIWOSTOK, 10. Juni (RIA Nowosti). Die russisch-japanischen Übungen zur Suche und Rettung eines in Seenot geratenen Schiffes begannen am Freitag in der "Peter der Große"-Bucht (Ochotskisches Meer, Ferner Osten). Wie aus dem Pressezentrum der Pazifikflotte verlautete, beteiligen sich russischerseits das U-Boot-Abwehrschiff "Admiral Winogradow", ein Raketenschnellboot, ein Flugzeug und ein Hubschrauber und japanischerseits der Zerstörer "Hiei" an diesen Übungen. Entsprechend der Übungslegende erhielt der Rettungsdienst vom Kapitän eines Schiffes, das in Seenot geriet, ein SOS-Signal. Zur seiner Suche starteten ein Flugzeug und ein Hubschrauber der Marinefliegerkräfte.

    Die Luftaufklärung ortete das Schiff, und die "Hiei", die "Admiral Winogradow" und das Raketenschnellboot liefen zur Hilfe aus.

    Russische und japanische Mariner müssen nun eine gemeinsame Operation zur Rettung von Menschen auf hoher See unternehmen.

    Der Zerstörer "Hiei" befand sich vom 6. bis zum 10. Juni zu einem Besuch in Wladiwostok. Zum ersten Mal in der Geschichte der russisch-japanischen Beziehungen besuchte der Befehlshaber des Operativstabes der Seestreitkräfte der Selbstverteidigung Japans in diesen Tagen Wladiwostok.

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