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    Tadschikischer Präsident: Russland ist unser natürlicher strategischer Partner

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    MOSKAU, 22. Juni (RIA Nowosti). Emomali Rachmonow, Präsident von Tadschikistan, bezeichnet Russland als "natürlichen strategischen Partner" und meint, dass es keine ungelösten Probleme zwischen den beiden Ländern gibt.

    "Es gibt einige Nuancen, wie es gewöhnlich zwischen Ministerien der Fall ist, doch wir werden sie überwinden", bemerkte Rachmonow auf einem Treffen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin im Kreml.

    Der tadschikische Staatschef betonte, dass die Abkommen zur Entwicklung der Gewinnung von Wasserenergie und der Buntmetallurgie der Republik, die während Putins Besuch in Duschanbe im Oktober 2004 unterzeichnet wurden, heute erfolgreich erfüllt werden. Die Bauarbeiten am Wasserkraftwerk Sanktuda-1 haben bereits begonnen, das Wasserkraftwerk Rogun wird projektiert. Laut Rachmonow werden allein in diesem Jahr 25 Millionen Dollar in dieses Projekt investiert.

    "Zwischen den Verteidigungsministerien von Russland und Tadschikistan herrscht völliges Verständnis. Die Rechtsschutzorgane arbeiten im Kampf gegen den Extremismus und den illegalen Drogenhandel aktiv zusammen", sagte der tadschikische Präsident.

    Rachmonow teilte auch mit, dass am 24. Juni in Duschanbe eine Sitzung des Rates der Verteidigungsminister der GUS stattfindet, auf der er den russischen Verteidigungsminister Sergej Iwanow treffen wird.

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