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    Igor Iwanow zur Unterstützung Usbekistans im Kampf gegen Extremisten auf

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    MOSKAU, 22. Juni (RIA Nowosti). Die Organisation des Vertrages über kollektive Sicherheit (OVKS) und andere internationale Organisationen sind verpflichtet, Usbekistan bei der Stärkung seiner Möglichkeiten im Kampf gegen Übergriffe von Extremisten, wie sie in Andischan erfolgten, zu unterstützen. Das erklärte der Sekretär des Sicherheitsrats Russlands, Igor Iwanow, am Dienstag.

    „Wir meinen, es ist unsere Verpflichtung, die Verpflichtung unserer Organisation und der Weltgemeinschaft, Usbekistan beim Ausbau seiner Potenzen im Kampf gegen derartige Übergriffe von extremistischen Kräften", wie sie in Andischan passierten, zu helfen, sagte Iwanow.

    „Wir unterstützen die Bemühungen der Führung Usbekistans, die auf die Stabilisierung der Lage im Lande gerichtet sind, darunter auch militärisch", unterstrich Igor Iwanow.

    „Es ist vollkommen offensichtlich, dass die Ereignisse durch extremistische Kräfte provoziert wurden, darunter von solchen, die aus dem Ausland gesteuert werden", sagte er.

    Die Ereignisse, so unterstrich Igor Iwanow, „können weitgehende Folgen haben".

    „Wir bringen unser Bedauern im Zusammenhang mit dem Tod von Menschen in Andischan zum Ausdruck, doch es muss klar sein, dass in Andischan Kräfte auf den Plan getreten waren, die von Seiten des internationalen Terrorismus koordiniert werden", stellte Iwanow fest.

    Er unterstrich, dass es im Hinblick auf die Kräfte des internationalen Terrorismus „weltweite Verpflichtungen gibt, die den Staaten Hilfe in Aussicht stellen, die vom internationalen Terrorismus angegriffen werden".

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