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    Geldwäsche wird von kleinen Firmen mit ausländischer Beteiligung betrieben

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    ST. PETERSBURG, 22. Juni (RIA Nowosti). Mit der Legalisierung von ungesetzlichen Einnahmen beschäftigen sich in der Russischen Föderation in der Regel kleine Unternehmen mit ausländischem Kapitalanteil. Das erklärte Viktor Subkow, Leiter des Föderalen Dienstes für Finanzkontrolle, am Mittwoch im Gespräch mit Journalisten.

    „Solide Firmen und Banken mit ausländischem Kapital bemühen sich, verschiedenen kriminellen Geschichten fern zu bleiben. Solide Firmen und solide Banken beschäftigen sich damit nicht", sagte er.

    „Die Liste der Organisationen und Personen, die zur terroristischen und extremistischen Tätigkeit in Beziehung stehen, ist geschlossen. Sie ist ziemlich lang und zählt mehr als 1000 juristische und natürliche Personen. Sie ist für das einfache Publikum geschlossen, für Organisationen, Banken, Versicherungsgesellschaften und jene, die uns laut Gesetz Informationen zur Verfügung stellen müssen, aber offen", sagte Viktor Subkow.

    Diese Liste werde auf der UNO-Ebene sowie mit Unterstützung seitens der Rechtsschutzorgane ständig erneuert. Es sei bereits die achte Fassung der Liste veröffentlicht worden. „In dieser Liste stehen sowohl russische als auch internationale Organisationen der ganzen Welt", sagte Viktor Subkow.

    Er präzisierte, dass diese Liste vom UNO-Sicherheitsrat geführt wird.

    „Der Anteil Russlands in dieser Liste ist nicht führend. Darin gibt es viele andere Länder, von denen jedes eine recht große Menge an Personen und Organisationen hat, die unter Kontrolle stehen", äußerte Subkow.

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