08:53 20 Januar 2017
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    Russland wird Tadschikistan helfen

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    DUSCHANBE, 28. Juni (RIA Nowosti). Russland werde den südlichen Gebieten Tadschikistans helfen, die von einer Naturkatastrophe betroffen wurden. Das erklärte der Zivilschutzminister der Russischen Föderation, Sergej Schoigu, am Dienstag vor Journalisten nach dem Treffen mit dem Präsidenten Tadschikistans, Emomali Rachmonow, in Duschanbe.

    Wie Schoigu sagte, gebe es eine Bitte des Leiters des Zivilschutzministeriums Tadschikistans, Mirso Sijejew, und heute wurde eine Entscheidung über die Hilfeleistung getroffen. „Denn Freunden muss man helfen", betonte er.

    Nach Angaben des ersten Stellvertreters des Zivilschutzministers Russlands, Sergej Braschnikow, seien zwei Flugzeuge des Ministeriums bereit, Hilfsgüter nach Tadschikistan zu bringen. Wie er sagte, wollen Sergej Schoigu und sein tadschikischer Amtskollege Mirso Sijejew heute in den Süden Tadschikistans, in die Zone der Naturkatastrophe fliegen, um die Situation und mögliche Hilfe seitens Russland konkrete zu bewerten.

    Auf die tadschikisch-russischen Beziehungen eingehend, sagte Schoigu, dass sie sich in den letzten drei Jahren dynamisch entwickeln.

    „Heute ging es bei einem Gespräch mit dem Präsidenten Tadschikistans um die Erfüllung der früher unterzeichneten Abkommen und um die Unterzeichnung neuer Dokumente", erklärte der russische Zivilschutzminister. „Wir haben mit dem Präsidenten über die Zusammenarbeit in Energetik, Industrie und NE-Metallurgie gesprochen, aber auch über die Zusammenarbeit zwischen Subjekten der Russischen Föderation und Subjekten der Republik Tadschikistan."

    Nach Meinung Schoigus betonten die beiden Seiten die positive Entwicklung der bilateralen Beziehungen. „Wenn man den Warenumsatz im Zeitraum vom Januar bis zum April 2005 vergleicht, so überstieg er den Warenumsatz in der gleichen Zeitspanne des vorigen Jahres. Russland investiert wesentliche Mittel in Tadschikistan, und es werden große Objekte gebaut", sagte der russische Zivilschutzmninister.

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