11:02 22 Januar 2017
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    Eine starke Armee und eine starke Flotte sind Russlands „zuverlässigste Verbündete"

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    MOSKAU, 28. Juni (RIA Nowosti). Die Geschichte schreibe es Russland vor, eine starke Armee und eine ebenso starke Flotte zu haben, die, wie es Zar Alexander der III. ausdrückte, zu allen Zeiten des Landes zuverlässigste Verbündete bleiben. Das erklärte der Verteidigungsminister Russlands Sergej Iwanow am Dienstag, in seiner Ansprache im Kreml, bei einem Empfang für die Absolventen von Militärhochschulen.

    Der Minister hob die besondere Rolle der russischen Armee in der Geschichte und der Gegenwart des Landes hervor.

    Er erinnerte daran, dass vor 60 Jahren „beinahe auf den Tag genau im Großen Kremlpalast ein Empfang für die Teilnehmer der legendären Siegesparade stattgefunden hat".

    „Damals versammelten sich hier Menschen, die einen hervorragenden persönlichen Beitrag zur Zerschlagung des faschistischen Deutschland geleistet und sich auf den Schlachtfeldern des furchtbarsten und blutigsten Krieges des 20. Jahrhunderts hervorgetan haben. Heute seid ihr, die Besten der Besten, an ihrer Stelle. Diese Tatsache demonstriert anschaulich die Kontinuität der Kampftraditionen in unserem Valterland", sagte der Minister.

    Er betonte, dass die Streitkräfte der Russischen Föderation heute eine allseitige Modernisierung erleben. In diesem Zusammenhang verwies er darauf, dass die Armee „mit der Energie und Verantwortlichkeit, dem Initiativreichtum und Professionalismus" des Offizierskorps rechne.

    „Ein Offizier kann die schwierigsten Aufgaben lösen, wenn er sich bei der Erfüllung der Dienstpflichten auf seine persönliche Autorität in einem Armee- oder Flottenkollektiv stützt", unterstrich Iwanow.

    Marschall Sergej Sokolow, Held der Sowjetunion, hat seinerseits die Absolventen im Namen der Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges beglückwünscht. „Wir Veteranen freuen uns bei dem Gedanken, dass die Verbindungen zwischen den Generationen erstarken und das Offizierskorps Russlands durch neue, echte Profis aufgefüllt wird", sagte Sokolow.

    Wie er weiter sagte, sei der Militärdienst in Russland „nach wie vor notwendig und gefordert, doch sehen sich die jungen Offiziere einer neuen Aufgabe gegenüber: auf eine neue Art zu arbeiten, unter Berücksichtigung der Veränderungen im Staat und in den Streitkräften".

    Der Marschall dankte dem Präsidenten der Russischen Föderation dafür, dass „der Staat viel für die Entwicklung des Systems tut, dem zufolge den Militärangehörigen soziale Garantien gewährt werden". Er betonte: „Ich bin überzeugt, dass das Prestige des Militärdienstes seine frühere Bedeutung erlangen muss und wird."

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