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    Zusammenarbeit zwischen Russland und OIC eröffnet neue Möglichkeiten in den Beziehungen zu den islamischen Staaten

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    MOSKAU, 01. Juli (RIA Nowosti). Die Ausweitung der Zusammenarbeit zwischen Russland und der Organisation der Islamischen Konferenz (OIC) eröffnet neue Räume für die Beziehungen mit den islamischen Staaten, erklärte der Sprecher des russischen Außenministeriums, Alexander Jakowenko.

    Er verwies auf die Aktivierung der wirtschaftlichen Beziehungen Russlands mit den führenden Staaten der islamischen Welt und eine Intensivierung der politischen Kontakte.

    „Wir begrüßen das Interesse der Mitgliedsstaaten der OIC an UNESCO-Projekten, die auf die Entwicklung des Bildungswesens in der Republik Tschetschenien gerichtet sind. Wir rechnen damit, dass die OIC zu den Parlamentswahlen in Tschetschenien Beobachter entsendet, wie es schon bei den Präsidentschaftswahlen im vorigen Jahr geschah", unterstrich der Diplomat.

    Wie Alexander Jakowenko feststellte, befürwortete die 32. Außenministertagung der OIC, die in den letzten Juni-Tagen in der jemenitischen Hauptstadt Sana zusammentrat, einen Beobachterstatus für Russland. Seiner Einschätzung nach wird das „die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit zwischen Russland und der OIC sowie zwischen Russland und den einzelnen Mitgliedsstaaten fördern".

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