17:57 23 Januar 2017
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    Karimow: Weltgemeinschaft wird die Präsenz der SOZ auf dem internationalen Schauplatz zu spüren bekommen

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    ASTANA, 05. Juli (RIA Nowosti). Jedes Mitgliedsland der SOZ hat sein Gewicht und seine Stimme in dieser Organisation sowie seine eigenen Interessen, die die Notwendigkeit der Mitgliedschaft in der SOZ diktieren, denn die Beziehungen der strategischen Partnerschaft mit solchen Ländern wie China und Russland sind für jedes Land von Interesse. Das erklärte der Präsident Usbekistans, Islam Karimow, auf einer Pressekonferenz in Astana. Er betonte, dass die Weltgemeinschaft in nächster Zeit die Präsenz einer solchen Organisation wie der SOZ auf dem internationalen Schauplatz zu spüren bekommen wird.

    Der Präsident der Mongolei, Nambaryn Enkhbayar, betonte, dass sein Land der Mitarbeit in der SOZ eine große Bedeutung beimisst und gewillt ist, im Rahmen der Organisation, insbesondere für ihre ökonomische Entwicklung, aktiv zu wirken.

    "Wir hoffen, dass die SOZ zu einer Organisation wird, die fähig ist, eine stabile Entwicklung des Wirtschaftspotentials unserer Länder zu sichern", sagte Enkhbayar.

    Der Premier Pakistans, Shaukat Aziz, dankte für den seinem Land gewährten Beobachterstatus. Er betonte, dass die gesamte Region, die zur SOZ gehört, viele Möglichkeiten für die Gewährleistung von Stabilität und Fortschritt hat. Laut dem pakistanischen Premier streben alle SOZ-Länder nach Frieden, Stabilität und Zusammenwirken.

    Der Erste Stellvertreter des Präsidenten Irans, Mohammad Reza Aref-Yazdi, bemerkte, dass Iran zu einer Brücke zwischen den SOZ-Staaten und den Ländern des Persischen Golfes werden könnte.

    Der Außenminister Indiens, Natwar Singh, dankte seinerseits für den seinem Land gewährten Beobachterstatus. "Wir sind sachlich eingestellt und wollen mit der Organisation zusammenarbeiten", sagte er. Der Minister betonte ferner: "Wir warten mit Ungeduld auf die Möglichkeit, unseren Beitrag als Beobachter zur SOZ-Arbeit zu leisten."

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