Radio
    Politik

    Weitere Armee-Einheiten auf Vertragsbasis gestellt

    Politik
    Zum Kurzlink
    0 0 0 0
    ROSTOW AM DON, 7. Juli (RIA Nowosti). Das Programm zur Überführung der Armee auf Vertragsbasis werde weiter geführt, erklärte Russlands Verteidigungsminister Sergej Iwanow gegenüber Journalisten. Dabei stieße man "sowohl auf objektive, als auch auf subjektive Schwierigkeiten".

    Auf Vertragsbasis werden auch die beiden neuen Gebirgsschützen-Brigaden gestellt, die an der Grenze zu Georgien stationiert werden sollen, versicherte Iwanow. Eine von ihnen werde sich in Dagestan und die andere in Karatschaisch-Tscherkessien (Nordkaukasus) befinden.

    "Die Aufgabe dieser Brigaden ist bereits bekannt, sie sollen unseren Grenzschützern bei der Bewachung dieses Grenzabschnittes helfen", teilte Iwanow mit.

    Die Angehörigen dieser Brigaden werden einen speziellen Ausbildungskurs, unter anderem auch in Alpinistik, absolvieren müssen , sagte der Minister.

    Die Umstellung der Armee auf Vertragsbasis wurde in seiner Beratung mit Truppenbefehlshabern des Nordkaukasischen Bezirkes in Rostow angeschnitten, informierte Iwanow. "Wir sprachen unter anderem auch über das Verhältnis der Offiziere zu den Zeitsoldaten", sagte er.

    "Der Nordkaukasische Bezirk ist zahlenmäßig der größte. Dort sind die meisten Einheiten und Verbände ständiger Alarmbereitschaft stationiert. Eben diese Einheiten werden auf Vertragsbasis umgestellt, damit die Wehrdienstzeit bis zum Jahr 2008 um die Hälfte gekürzt werden kann", sagte Iwanow.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren