09:20 18 Oktober 2017
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    Putin: Es wird zu wenig getan, um gemeinsam den Terror zu bekämpfen

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    GLENEAGLES (Schottland), 7. Juli (RIA Nowosti). Die heutigen Anschläge in London zeugen davon, dass viel zu wenig unternommen wird, um die Anstrengungen der Weltgemeinschaft im Kampf gegen den Terror zu vereinen, meint Wladimir Putin. "Heute wurde ein neues Verbrechen in London begangen. Ich möchte sagen, dass Russland selber mehrmals von grausamen und blutigen Terroranschlägen erschüttert wurde, die mehrere hundert Opfer unter unschuldigen Menschen forderten", äußerte der russische Präsident. "Deshalb nehmen sich die Menschen bei uns wie in keinem anderen Land diese Ereignisse zu Herzen, fühlen mit den Opfern und drücken ihr Beileid aus", sagte er weiter.

    "Und doch möchte ich nicht nur Hoffnung, sondern meine Überzeugung ausdrücken, dass die Weltgemeinschaft bei der Beurteilung der blutigen Verbrechen wie dem heute in London auf Doppelstandards verzichtet und den Mut hat, um gemeinsam gegen den Terror vorzugehen und diese Pest des 21. Jahrhunderts völlig und endgültig auszumerzen", sagte der russische Präsident.

    Laut vorläufigen Angaben westlicher Medien wurden bei der heutigen Serie von Terroranschlägen in London 45 Personen getötet, die Zahl der Verletzten wird auf eintausend geschätzt.

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