12:33 20 Oktober 2017
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    Russland schickt 20.000 Tonnen Getreide als Hilfe nach Indonesien

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    MOSKAU, 15. Juli (RIA Nowosti). Ein Trockenfrachter mit 20.000 Tonnen Getreide für die Opfer der Flutwelle von 2004 in Indonesien an Bord hat am Freitag den russischen Schwarzmeer-Hafen Noworossisk verlassen und Kurs auf Südostasien genommen.

    Am 26. Dezember 2004 kam es vor der Küste Indonesiens zu einem starken Seebeben (Stärke 9 auf der Richterskala). Es löste eine riesige Flutwelle aus, wodurch viele der angrenzenden Staaten betroffen wurden und über 280.000 Menschen ihr Leben verloren.

    Wie aus dem Presseamt des russischen Zivilschutzministeriums verlautet, soll der Trockenfrachter "Amariles" am 15. August in Jakarta eintreffen.

    "Die Hilfsgüter wurden auf Anordnung der russischen Regierung im Rahmen der internationalen Hilfsaktion für Südostasien abgeschickt", sagte ein Sprecher des Zivilschutzes.

    Davor hatte Russland bereits zehn Millionen Dollar für UN-Programme zur Beseitigung der Folgen der Katastrophe bereit gestellt.

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