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    Russisches Außenministerium hofft auf Fortschritte bei Verhandlungen zum nordkoreanischen Atomdossier

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    MOSKAU, 19. Juli (RIA Nowosti). Moskau hofft, dass die bevorstehende sechsseitige Verhandlungsrunde in Peking zur atomaren Frage auf der koreanischen Halbinsel einen spürbaren Fortschritt bringt, erklärte der amtliche Sprecher des Außenministeriums Russlands, Alexander Jakowenko, am Dienstag gegenüber RIA Nowosti.

    "Die russische Seite, die schon immer für eine Regelung der atomaren Probleme auf dem Verhandlungsweg eingetreten ist, begrüßt (das bevorstehende Treffen in Peking) und bringt die Hoffnung zum Ausdruck, dass es spürbare Fortschritt bringt", sagte er.

    Die sechsseitigen Verhandlungen zur atomaren Problematik der Koreanischen Demokratischen Volksrepublik werden am 26. Juli wieder aufgenommen. Das bestätigten die Außenministerien Chinas und Südkoreas.

    An den sechsseitigen Verhandlungen sind Diplomaten aus Russland, der Koreanischen Demokratischen Volksrepublik, der Republik Korea, der USA, Chinas und Japans beteiligt. Nach drei Runden, die im August 2003 in Peking stattgefunden hatten, geriet der Dialog wegen politischer Differenzen zwischen Nordkorea und den USA in eine Sackgasse.

    Die Koreanische Demokratische Volksrepublik erklärte sich am 12. Februar 2005 zur Atommacht.

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