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    Ölverschmutzungen im Ochotskischen Meer beseitigt

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    MOSKAU / JUSCHNO-SACHALINSK, 20. Juli (RIA Nowosti). Nach der Havarie des amerikanischen Schiffes Smith Lloyd 27 wurden die Arbeiten zur Beseitigung der Ölverschmutzungen im Ochotskischen Meer, einer Folge der Havarie, abgeschlossen, teilte das Katastrophenschutzministerium Russlands gegenüber RIA Nowosti mit.

    Gestern stieß das amerikanische Schiff mit einem unbekannten Gegenstand zusammen. "Die Havarie ereignete sich in der Nähe von Sachalin neben der Bohrinsel Tschaiwo", berichtete der Gesprächspartner von RIA Nowosti.

    Ihm zufolge liefen im Ergebnis der Havarie etwa 4,4 Tonnen Dieseltreibstoff aus, was zu einer Verschmutzung des Küstenstreifens in einer Länge von 550 Metern führte.

    Durch die Maßnahmen, die ergriffen wurden, konnte ein weiteres Ausfließen des Brennstoffs verhindert werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt konnten die Ölverschmutzungen bereits liquidiert werden.

    Zu den Arbeiten wurden 118 Personen und 23 Einheiten Technik herangezogen.

    Die Smith Lloyd 27, im Auftrag des Unternehmens Neftegasstroj Ltd. unterwegs, hat ungefähr 700 Meter vom Ufer entfernt im Gebiet der Bohrinsel Tschaiwo, welche zum Projekt Sachalin-1 gehört, Verankerungen ausgebracht. Das erfuhr RIA Nowosti in der Pressestelle des Unternehmens Exxon Neftegas Ltd.

    "Wir bedauern den Vorfall, unsere Hauptaufgabe ist der Schutz der Umwelt", sagte der Vize-Präsident der Firma, Jim Flad.

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