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    Konzeption der Zusammenarbeit der GUS-Länder bei der Terrorbekämpfung erörtert

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    MOSKAU, 20. Juli (RIA Nowosti). Die Teilnehmer der Konsultationen der Außenministerien der GUS-Länder haben am Dienstag in Minsk die Konzeption für die Zusammenarbeit der GUS-Mitgliedsstaaten bei der Bekämpfung des Terrorismus und sonstiger Erscheinungsformen von Gewalt erörtert.

    Das teilte der amtliche Sprecher des Außenministeriums Russlands, Alexander Jakowenko, am Mittwoch mit.

    Der Sprecher bemerkte unter anderem, dass das Treffen in Minsk durchgeführt wird, um die Mitgliedsstaaten der Gemeinschaft auf die bevorstehende 60. UNO-Vollversammlung vorzubereiten, in deren Rahmen das "Gipfeltreffen-2005" stattfinden wird.

    Laut Jakowenko ist die Bekämpfung des Terrorismus in all seinen Erscheinungsformen eines der akutesten Probleme. "Wir haben eine weitere gegenseitige Annäherung des Herangehens hinsichtlich der Notwendigkeit erzielt, die rechtliche Basis für die Bekämpfung des Terrorismus, so die Sicherung des baldmöglichsten Inkrafttretens der Internationalen Konvention über den Kampf gegen Akte von nuklearem Terrorismus und die Verabschiedung der Allumfassenden Konvention über den internationalen Terrorismus durch die UNO, zu festigen", sagte der russische Diplomat.

    Jakowenko bemerkte ferner, dass "die Teilnehmer an den Konsultationen der Umsetzung eines neuen strategischen Dokumentes der Gemeinschaft - der Konzeption der Zusammenarbeit der Mitgliedsstaaten der GUS im Kampf gegen Terrorismus und gewaltsame Erscheinungsformen von Extremismus - große Beachtung widmeten". Es wurde auch die Problematik der Tätigkeit der internationalen Anti-Terror-Koalition und der Beteiligung einzelner GUS-Länder sowie der Gemeinschaft insgesamt daran erörtert.

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