03:07 21 Oktober 2017
SNA Radio
    Politik

    Kasachische Piloten fanden in Afrika den Tod

    Politik
    Zum Kurzlink
    0 2 0 0
    MOSKAU, 22. Juli (RIA Nowosti). In Äquatorial-Guinea kamen bei einem Flugzeugabsturz die kasachischen Piloten ums Leben, teilte die Pressestelle des Außenministeriums Kasachstans am Freitag mit.

    Die Flugzeugbesatzung bestand aus drei kasachischen Staatsangehörigen, dem Chefpiloten Wilhelm Kuk, dem zweiten Piloten Waleri Djuwgal und dem Bordingenieur Nikolai Chworew.

    Das Flugzeug der Privatfirma Aquator Air war auf einem Inlandflug von der Hauptstadt Malabo nach Bata unterwegs. Die Katastrophe ereignete sich am 16. Juli nahe der Stadt Beini 35 Kilometer von der Hauptstadt entfernt. "Angesichts dessen, dass Kasachstan keine Vertretung in Äquatorial-Guinea hat, konnte die Zuverlässigkeit der Information erst am Freitag überprüft werden", zitieren kasachische Medien das Außenministerium ihres Landes.

    Alle Passagiere und Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Als Hauptursache für die Katastrophe nennen Spezialisten schlechtes Wetter. Von den 55 Todesopfern konnten bisher nur 3 identifiziert werden. Dabei handelt es sich um Staatsangehörige Äquatorial-Guineas. Die Identifizierung der übrigen Leichen wird dadurch erschwert, dass sie starke Verbrennungen aufweisen. Die Sucharbeiten werden ferner dadurch erschwert, dass das Flugzeug an einer schwer zugänglichen Stelle abstürzte.

    GemeinschaftsstandardsDiskussion
    via Facebook kommentierenvia Sputnik kommentieren