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    Havariedienst behob Stromausfall in Tiflis und in den Provinzen

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    TIFLIS, 25. Juli (RIA Nowosti). Etwa 5 Stunden lang war am Sonntag das Energienetz in Georgien wegen einer Havarie an zwei 500-Kilovolt-Fernleitungen vollständig ausgefallen. Wegen des Ausfalls musste der Betrieb von vier Stromaggregaten des größten Wasserkraftwerkes am Inguri-Stausee eingestellt werden.

    Die Stromversorgung war in der Untergrundbahn, in lebenswichtigen Einrichtungen und in den Wohnhäusern unterbrochen.

    Die georgischen Energetiker stellten die Stromversorgung in Tiflis und in den Provinzen am Sonntag gegen 19.40 Uhr Moskauer Zeit wieder her.

    Das Unternehmen Vereinigte Energiesysteme verlautbarte gegenüber Journalisten, dass nach der Reparatur der Fernleitungen zwei der vier Stromaggregate in Betrieb genommen werden konnten. An zwei beschädigten Reaktoren des Inguri-Wasserkraftwerkes finden Reparaturarbeiten statt.

    Seit Montagmorgen funktioniert die Stromversorgung wieder in allen Landesteilen.

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