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    Wladiwostok begrüßt Autokorso unter dem Motto "Der lange Weg nach Eurasien"

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    WLADIWOSTOK, 26. Juli (RIA Nowosti). Wladiwostok begrüßt am Dienstag eine Gruppe russischer und südkoreanischer Korsoteilnehmer, die sich unter dem Motto "Der lange Weg nach Eurasien" zusammengefunden haben. Gestern trafen sie aus der Republik Korea kommend im Meereshafen Sarubino in der fernöstlichen Region Primorje ein. Ihre Aktion ist dem 60. Jahrestag des Sieges über den Faschismus im Zweiten Weltkrieg und der Befreiung Koreas von den japanischen Eroberern gewidmet.

    Wie RIA Nowosti von der Pressestelle der Regionalverwaltung erfuhr, werden der Parlamentspräsident der Republik Korea, Kim Won-Ki, und die Repräsentanten der Region und der Stadt der feierlichen Begrüßung auf dem Zentralplatz in Wladiwostok beiwohnen.

    Auf dem Festprogramm stehen der Auftritt eines Militärorchesters und eines Volkstanzensembles sowie der Umzug der internationalen Kolonne, die sich dem Motto des Autokorsos verschrieben hat.

    Teilnehmer an dem Korso sind Wissenschaftler, Kulturschaffende, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Studenten aus beiden Ländern.

    Die Aktion startete am 17. Juli gleichzeitig in Moskau und Seoul, von wo aus die Autokolonnen einander entgegen fahren.

    Aus Wladiwostok fährt die aus dem Osten kommende Gruppe von etwa 40 Mann weiter nach Ussurijsk, Chabarowsk, Birobidschan, Belogorsk und Swobodny im Gebiet Amur. Dann geht es nach Tschita und Ulan-Ude weiter. Auf dem Weg durch Russland werden die Teilnehmer in vielen großen Städten Halt machen. Geplant sind Begegnungen mit Veteranen des Zweiten Weltkrieges, die an der Befreiung der koreanischen Halbinsel und Chinas von den japanischen Eroberern beteiligt waren.

    Die in Moskau gestartete Gruppe fährt gen Osten. Sie stößt in Irkutsk auf die Südkoreaner. Ihren Abschluss findet die internationale Veranstaltung am Baikalsee.

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