19:10 18 Januar 2017
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    Pentagon-Chef Rumsfeld zum Schicksal der USA-Stützpunkte in Zentralasien

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    BISCHKEK, 26. Juli (RIA Nowosti). Der Pentagon-Chef Donald Rumsfeld hat zu verstehen gegeben, dass die USA vorerst keine Absicht haben, ihre Militärstützpunkte aus Zentralasien abzuziehen.

    "Ist die Existenz der amerikanischen Militärstützpunkte in der zentralasiatischen Region bedroht? Ich denke nicht", erklärte Rumsfeld vor Journalisten in Bischkek.

    "Wir haben die Truppen auf der Grundlage bilateraler Vereinbarungen und, was nicht unwichtig ist, zu gegenseitig vorteilhaften Bedingungen stationiert", betonte der USA-Verteidigungsamtschef.

    Die USA-Militärstützpunkte in Zentralasien "spielen eine überaus wichtige Rolle bei der Gewährleistung von Bedingungen für den Kampf gegen den Terrorismus und Extremismus in Afghanistan" sowie bei der humanitären Unterstützung dieses Landes, hieß es.

    Kirgisiens Verteidigungsminister Ismail Issakow betonte seinerseits: "Die Präsenz des amerikanischen Militärstützpunkts auf dem Territorium Kirgisiens hängt voll und ganz von der Situation in Afghanistan ab, und wie der USA-Verteidigungsminister heute richtig festgestellt hat, ist die Situation in Afghanistan noch nicht vollständig normalisiert worden."

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