13:54 17 August 2017
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    Vertreter der GUS diskutieren Vervollkommnung ihrer Radarsysteme

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    MOSKAU, 9. August (RIA Nowosti). Eine viertägige Beratung zu Problemen des Einsatzes und der Vervollkommnung von Radarsystemen zur Erkennung von Objekten in der Luft sowie auf der Wasser- und der Erdoberfläche wird am Dienstag im Stab für die Koordinierung des militärischen Zusammenwirkens der GUS-Mitgliedsländer beginnen.

    "Die Beratung ist notwendig, um Fragen zu behandeln, die mit der Anwendung von Mitteln des einheitlichen Radarsystems zusammenhängen, um eine unabsichtliche Zerstörung von Objekten mit eigenen Feuermitteln zu verhindern", hieß es im Stab.

    "Die Aktualität des Problems ist außerdem mit bekannten Fällen des Luftterrorismus verbunden", wurde dabei betont.

    Zur Beratung sind Vertreter von Ministerien, Ämtern, Institutionen der Teilnehmerstaaten eines entsprechenden Abkommens eingeladen, das von Armenien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisien, Russland, Tadschikistan, Turkmenistan, Usbekistan und der Ukraine unterzeichnet wurde.

    Das Abkommen über das gemeinsame Radarsystem vom 26. Juni 1992 sieht dessen Beibehaltung als ein einheitliches System der Radarerkennung zur Ermittlung der Zugehörigkeit der Objekte in der Luft sowie auf der Wasser- und der Erdoberfläche vor.

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