11:29 21 April 2018
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    Transnistrien-Regelung vom russischen GUS-Sonderbeauftragten und vom belgischen OSZE-Sondergesandten erörtert

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    MOSKAU, 05. September (RIA Nowosti). Die Problematik der Transnistrien-Regelung haben der GUS-Sonderbeauftragte des Außenministeriums Russlands, Sonderbotschafter Igor Sawolski, und der für den künftigen OSZE-Vorsitz Belgiens zuständige Sondergesandte und Senator Pierre Chevalier am Montag in Moskau erörtert.

    Das berichtete das Informations- und Presseamt des Außenministeriums Russlands.

    "Der belgische Vertreter wurde über die Vermittlungsanstrengungen in dieser Richtung ausführlich informiert, die Russland gemeinsam mit der Ukraine und der OSZE zur Wiederanbahnung der Regelung und zur Wiederaufnahme des Verhandlungsprozesses auf fünfseitiger Grundlage im Interesse der Gewährleistung von Frieden und Stabilität in der Region unternimmt", heißt es in der Mitteilung.

    Während des Treffens wurde die Wichtigkeit hervorgehoben, die von der OSZE beschlossenen Prinzipien der Beilegung regionaler Konflikte zu befolgen, und auf die Notwendigkeit verwiesen, Dokumente, die bereits früher unter Beteiligung der Seiten und der internationalen Vermittler erarbeitet wurden, bei deren Lösung zu berücksichtigen.

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