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    Konferenz nicht anerkannter Staaten in Moskau

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    MOSKAU, 12. September (RIA Nowosti). Die Konferenz „Eine parallele GUS: Abchasien, Transnistrien, Südossetien und Berg-Karabach als Realitäten des postsowjetischen Raums“ findet am 14. und 15. September in Moskau statt. Das erfuhr RIA Nowosti aus dem Presseamt des Instituts für GUS-Staaten, eines der Organisatoren der Veranstaltung.

    An dem Forum beteiligen sich Vertreter der erwähnten nicht anerkannten Staaten, Duma-Abgeordnete, Wissenschaftler, Experten und namhafte russische Politologen. Transnistrien wird durch den Präsidenten dieser international nicht anerkannten Republik, Igor Smirnow, und Abchasien - durch den Sekretär seines Sicherheitsrats, Stanislaw Lakoba, vertreten. Südossetiens Kulturminister Konstantin Puchajew repräsentiert sein Land und die Republik Berg-Karabach wird von ihrem Minister für Bildung, Kultur und Sport Kamo Atajan vertreten.

    Am 15. September findet im Rahmen der Konferenz ein Runder Tisch zum Thema „Das Recht auf freies Glaubensbekenntnis in Konfliktzonen“ statt, der von der Menschenrechtskommission der Parlamentarischen Orthodoxen Versammlung organisiert wird. Wie aus dem Presseamt verlautet, werden an den Diskussionen Parlamentsabgeordnete aus Russland, Syrien, Palästina, Estland und Armenien wie auch geistliche Würdenträger aus Konfliktgebieten teilnehmen.

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