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    Margelow hält Überfall auf Naltschik für Teil einer Aggression des internationalen Terrorismus gegen Russland

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    MOSKAU, 13. Oktober (RIA Nowosti). Der Vorsitzende des auswärtigen Ausschusses des russischen Föderationsrates, Michail Margelow, hält den Überfall auf Naltschik für einen Teil einer Aggression des internationalen Terrorismus gegen Russland.

    "Was heute in Naltschik vor sich geht, ist Teil einer Aggression des internationalen Terrorismus gegen Russland, die nach meiner Überzeugung schon in den 90er Jahren begonnen hatte. Russland ist kein Einzelfall: Auf der Liste der Länder, gegen die die Aggression gerichtet ist, stehen die USA, Spanien und Großbritannien wie auch afrikanische, asiatische und arabische Staaten", sagte er auf einer Pressekonferenz bei RIA Nowosti.

    Er äußerte, es müsse bedacht werden, dass die nordkaukasischen Republiken eine leichte Beute seien - multiethnische und multikonfessionelle Gebiete mit einer instabilen Wirtschaft und einer nicht transparenten Politik. "Die Terroristen richten ihre Schläge immer dorthin, wo es keine Stabilität und Transparenz gibt", äußerte der Senator.

    Der Präsident des Instituts für Religion und Politik, Alexander Ignatenko, stellte fest, es entstünden Zonen, die auf den internationalen Terrorismus Anziehungskraft ausüben. An verschiedenen Punkten der Welt würden Spannungen geschürt, um derartige Brennpunkte zu schaffen. "So war es auch im Fergana-Tal", sagte Ignatenko. Die heutigen Vorgänge im Nordkaukasus "stellen auch einen Versuch dar, Terroristen anzuziehen".

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