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    Europarat sollte Diskriminierung der russischen Bevölkerung in Lettland und Estland ausschließen

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    MOSKAU, 22. November (RIA Nowosti). Der Europarat soll all seine Kräfte einsetzen, um auf Lettland und Estland einzuwirken und die Diskriminierungspraxis gegenüber der russischsprachigen Bevölkerung, unter anderem gegen Veteranen des Zweiten Weltkrieges, auszuschließen.

    Das sagte der stellvertretende Außenminister der Russischen Föderation, Alexander Gruschko, in einem RIA-Nowosti-Interview.

    "Die Schüchternheit des Europarates in dieser Richtung ist unübersehbar", erklärte der Diplomat.

    "Auf einer Sitzung des Ministerkomitees des Europarates, die am 17. November in Strassburg stattfand, haben wir unsere Partner im Europarat aufgefordert, sich entsprechend den Empfehlungen internationaler Organisationen real mit diesen Problemen zu befassen", fügte Gruschko hinzu.

    Gruschko teilte auch mit, Russland werde während seines Vorsitzes im Ministerkomitee des Europarates vom Mai bis zum November 2006 den Akzent vor allem auf die Festigung der nationalen Mittel zum Schutz der Menschenrechte, den Schutz der nationalen Minderheiten, die Schaffung eines einheitlichen Raumes der Menschenrechte sowie die Erleichterung der Realisierung sozialer Rechte setzen.

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