09:57 22 Februar 2018
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    Pressethemen vom Freitag, dem 2. Dezember

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    MOSKAU, RIA Nowosti

    "Wedomosti" (www.vedomosti.ru)

    - Der politische Kommentator Jewgeni Kisseljow zur Geschichte der russischen militärischen Präsenz in Iran.

    - Russland will Iran Raketenabwehrkomplexe "Tor M-1" verkaufen, die Flügelraketen und Bomben abschießen können. Das geplante Geschäft verstößt gegen keine internationalen Verpflichtungen Russlands.

    "Iswestija" (www.izvestia.ru)

    - Rayr Simonyan, Chef von Morgan Stanley Russland: "Bei der Kapitalisation ihrer Unternehmen liegt Russland bereits auf Platz sechs oder sieben in der Welt." Ausländische Investoren scheinen den "Fall Yukos" vergessen zu haben und sind bereit, aktiv in die russische Wirtschaft zu investieren. Seit dem vergangenen Jahr nimmt der Investitionsstrom stark zu.

    - Sergej Jefremow, Arbeiter des Traktorenwerks Wladimir, führt jetzt einen Prozess gegen den örtlichen "Wunderheiler" Wladimir Mironow, der das Stottern des Arbeiters nicht auszukurieren vermochte. Ein Kommentar des Geistlichen Andrej Kurajew: "Die Kirche hat Wunderheiler nie abgesegnet."

    - "Im 20. Jahrhundert haben wir die Hälfte des Landes verloren." Wissenschaftler aus dem Zentrum für Demografie und Ökologie des Menschen des Instituts für Volkswirtschaftsplanung der Russischen Wissenschaftsakademie unter Leitung von Dr. Anatoli Wischnewski haben eine umfassende Studie "Demografische Modernisierung Russlands 1900 - 2000" abgeschlossen. Darin wird u. a. festgestellt, dass der Ursprung vieler der heutigen demografischen Probleme mehrere Jahrzehnte zurück liegt. Dr. Wischnewski über die Studie.

    "Kommersant" (www.kommersant.ru)

    - Russlands Regierung behandelt nächste Woche den Verlauf der Reform der Stromenergiewirtschaft. Bereits jetzt ist aber bekannt, dass der Termin für den Abschluss der Reform mindestens um zwei Jahre verschoben wird. Kommentare von Experten.

    - Die Internationale Investitionsbank (IIB), die frühere Bank des Rats für Gegenseitige Wirtschaftshilfe (RGW), will ihre Beziehungen mit den früheren Kunden, den Ostblockländern, regeln. Ungarn und Polen haben zwar schon vor einigen Jahren ihren Austritt aus der Bank angekündigt, die IIB weigerte sich aber, diesen Ländern das Geld zurückzugeben.

    - Der Moskauer Oberbürgermeister Juri Luschkow unterzeichnete eine Anweisung, laut der Ausländer mit minderjährigen Kindern, die in Moskau vagabundieren und betteln, des Landes verwiesen werden sollen. Die Moskauer Regierung und die Verwaltung des Innern sollen innerhalb eines Monats eine rechtliche Grundlage für die Deportation der Bettler vorbereiten.

    - Die Regierung will demnächst die Regeln für den Fleischimport zugunsten von Großlieferanten revidieren. Das geht aus dem Entwurf eines entsprechenden Regierungsbeschlusses hervor, dessen Text der Zeitungsredaktion vorliegt.

    - Bis 2012 soll Russland auf das Digitalfernsehen umsteigen. Der Wert des Projekts beläuft sich nach Angaben des Fernmeldeministeriums auf mehr als vier Milliarden Dollar. Ein Drittel dieser Summe wird vom Staat bereitgestellt, die restlichen Kosten werden Anbieter und regionale Behörden tragen.

    "Nesawissimaja Gaseta" (www.ng.ru)

    - Das Zentrum für Soziologie des Bildungswesens der Russischen Bildungsakademie veröffentlicht Ergebnisse einer Umfrage von 3 000 Oberschülern zu deren Einstellung zum Sex.

    - Kommentar des in den USA lebenden Historikers und Politologen Alexander Janow zum dramatischen Popularitätsverlust von Präsident George Bush.

    - Ein Interview mit dem schwedischen Botschafter in Russland, Johan Mulander.

    - Fernsehzuschauer über die besten und die schlechtesten Sendungen der vergangenen Woche und die markanteste Fernsehperson.

    - Ein Interview mit dem Außenministers Kasachstans, Kassymschomart Tokajew, zur Situation im Lande im Vorfeld der Präsidentenwahlen, zu Stand und Perspektiven der Beziehungen zwischen Astana und Moskau und zu seinen Begegnungen beim jüngsten Moskau-Besuch.

    - Der neue Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier trifft am Sonnabend zu einem kurzen Arbeitsbesuch in Moskau ein.

    "Rossijskaja Gaseta" (www.rg.ru)

    - Ein Interview mit der früheren Regierungschefin der Ukraine, Julia Timoschenko.

    - Ein Interview mit dem früheren ukrainischen Präsidenten Leonid Kutschma.

    - Ein Kommentar von Dmitri Orlow, Generaldirektor der Agentur für politische und ökonomische Kommunikationen: Rettung der Demokratie und faschistische Bedrohung im Mittelpunkt der Wahlkampagne zur Moskauer Stadtduma.

    - Alexander Ignatenko, Präsident des Instituts für Religion und Politik sowie Mitglied der Gesellschaftlichen Kammer Russlands, zu den Wurzeln des bewaffneten Extremismus und Terrorismus.

    - Veröffentlicht wird der Wortlaut eines Beschlusses des Plenums des Obersten Gerichts Russlands über das Schwurgericht.

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