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    Abkommen über Grenzziehung in der Ostsee wird verwirklicht

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    MOSKAU, 02. Dezember (RIA Nowosti). Der Unterzeichnung des Abkommens über die Grenzziehung in der Ostsee soll die praktische Festsetzung der Grenzen folgen. Das wird in einer Mitteilung des Informations- und Presseamtes des russischen Außenministeriums unterstrichen.

    In Vilnius wurde am Mittwoch, dem 30. November, ein russisch-schwedisch-litauisches Regierungsabkommen über das Grenzdreieck der ausschließlichen Wirtschaftszonen und des Kontinentalschelfs der Ostsee unterzeichnet.

    "In Verbindung mit den geltenden russisch-litauischen Grenzverträgen vom 24. Oktober 1997 und mit dem am 27. Oktober 2005 signierten russisch-litauisch-polnischen Regierungsabkommen über die Festsetzung des Staatsgrenzendreiecks (auf dem Festland) wird damit (mit der Unterzeichnung des Abkommens) der Prozess der Delimitation, das heißt die Verzeichnung der russisch-litauischen Staatsgrenze auf der Landkarte abgeschlossen", so das Außenministerium.

    "Auf der Tagesordnung steht nun die Demarkation dieser Grenze. Diese Arbeit übernimmt die Gemeinsame Russisch-Litauische Demarkationskommission, die jetzt gebildet wird", hießt es.

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