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    Lukaschenko: Westen gibt Geld für Unruhestiftung in Weißrussland

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    MINSK, 28. Januar (RIA Novosti). Die Opposition in Weißrussland habe von einigen westlichen Staaten Geld für Organisation von Unruhen nach den Präsidentschaftswahlen am 19. März bekommen, sagte der weißrussische Staatspräsident Alexander Lukaschenko am vergangenen Freitag im nationalen Fernsehen.

    Für diese Zwecke hätten der Westen und die USA eine halbe Million Dollar bereit gestellt, behauptete Lukaschenko. "Vertreter der weißrussischen Opposition arbeiten heute in Brüssel, Paris und Vilnius und werden dort entlohnt."

    Lukaschenko gab sich zuversichtlich, dass Oppositionskandidaten bei der anstehenden Präsidentenwahl scheitern werden. "Nach ihrer Niederlage wird die Opposition massiv auf die Straße gehen, um das Wahlergebnis zu bestreiten", sagte der weißrussische Staatschef. "Denn bei diesen Wahlen steht sehr viel auf dem Spiel."

    Eine Entwicklung nach dem ukrainischen Szenario schließt Lukaschenko völlig aus. "Beim ersten Versuch, die Lage zu destabilisieren, "werden die Köpfe rollen...Was die Botschaften angeht, die mit der Opposition Umgang haben, so werden sie binnen 24 Stunden hinausgeworfen, wenn so etwas passiert."

    Die weißrussische Opposition möchte zu den Wahlen nicht zugelassen werden. "Sie tun alles, damit ihre Kandidaten vom Wahlkampf ausgeschlossen werden. Denn sie wissen, dass sie eine Niederlage erleiden werden".

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