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    Pressethemen vom Mittwoch, dem 08. Februar 2006

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    MOSKAU, RIA Novosti

    "Wedomosti" (www.vedomosti.ru)

    - Der Kreml und die Gesellschaftliche Kammer haben bereits die jüngste Tragödie in der Tscheljabinsker Panzerschule analysiert und festgestellt, warum Russlands Verteidigungsminister Sergej Iwanow keine Schuld dafür trägt und die Aufrufe, ihn abzusetzen, unseriös sind. Ein Kommentar von Stanislaw Belkowski, Gründer des Instituts für nationale Strategie.

    - Ein Interview mit Chamsat Chasbulatow, Osteuropa-Präsident der Firma McDonalds.

    "Wremja Nowostej" (www.vremya.ru)

    - Sergej Prichodko, Exekutivdirektor des Instituts für Wirtschaft der Übergangsperiode, zu Schwierigkeiten der Verhandlungen über Russlands Beitritt zur Welthandelsorganisation und über Probleme, die das Land nach einem erfolgreichen Abschluss der Verhandlungen erwarten könnten.

    - Ein Interview mit General Ahmad Umr aus den Sicherheitskräften Ägyptens, der auch das Amt für das internationale Zusammenwirken im Kampf gegen den Terrorismus des Innenministeriums Ägyptens leitet, zur jüngsten Zuspitzung von Spannungen im Zusammenhang mit dem Karikaturen-Skandal.

    - Die internationale Ratingagentur Fitch veröffentlichte einen Bericht über die Situation im Banksektor von 33 Ländern. Die stabilsten Banksysteme haben demnach die USA und Luxemburg. Am riskantesten sind sie in Mittel- und Osteuropa, praktisch bei allen GUS-Ländern, einschließlich Russland, sowie in Rumänien, der Türkei, Bulgarien, Ungarn, Litauen, Lettland und Kroatien.

    - Die Fluggesellschaft Singapore Airlines nimmt am 1. März Flüge Moskau-Singapur auf. Die Flüge werden dreimal in der Woche vom Flughafen Domodedowo mit Boeing-777-200-Maschinen mit einer Zwischenlandung in Dubai unternommen. Ein Interview mit dem Vertreter der Fluggesellschaft in Russland.

    "Iswestija" (www.izvestia.ru)

    - Die russischen Machtorgane haben Lehren aus dem Schicksal der sowjetischen Wirtschaft gezogen. Das ist an der verantwortungsbewussten Haushalts- und Geldpolitik der letzten Jahre zu sehen, die vor dem Hintergrund der hohen Ölpreise und der damit verbundenen zusätzlichen hohen, aber instabilen Einnahmen realisiert wurde. Ein Kommentar von Jegor Gaidar, Direktor des Instituts für Wirtschaft der Übergangsperiode.

    "Kommersant" (www.kommersant.ru)

    - Barry Lowenkron, stellvertretender USA-Staatssekretär für Demokratie, Menschenrechte und Arbeitsverhältnisse: Das neue russische NGO-Gesetz ist ein Schritt zurück in der demokratischen Entwicklung. Ein Kommentar.

    - Situation auf dem russischen Büchermarkt: Steigende Buchpreise und unterentwickeltes Buchhandlungsnetz. Kommentare von Experten.

    - Georgiens Regierung will bis 2007 die Importzölle um die Hälfte herabsetzen, bis 2008 sollen sie überhaupt beseitigt werden. Georgiens Haushalt wird dadurch mindestens 15 Millionen Dollar im Jahr verlieren, was die Regierung mit steigenden Umsatzsteuern im Import und einem Industriewachstum wettmachen will.

    - Georgiens Parlament behandelt einen Abzug der russischen Friedenskräfte aus Südossetien. Der Chef der Friedenskräfte im Raum des georgisch-ossetischen Konflikts, Marat Kulachmetow, meint, dass das Kontingent unabhängig von Parlamentsbeschlüssen bleiben wird. Diese Frage müsse auf der Ebene der Präsidenten beider Länder geregelt werden.

    "Nesawissimaja Gaseta" (www.ng.ru)

    - Leonid Sedow, leitender Mitarbeiter des Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum, kommentiert die jüngsten Umfragen. Russlands Einwohner sind zwar optimistischer geworden, jeder 2. ist aber der Ansicht, dass das Land einen falschen Weg geht. Die Fragen betrafen die Einstellung der Bevölkerung zur Macht, zur Staatsordnung und zu einigen aktuellen Ereignissen der Innen- und der Außenpolitik.

    - Eine einflussreiche USA-Delegation trifft in den nächsten Tagen in Moskau ein, um das iranische Nuklearproblem, die Energiesicherheit und die Situation in der GUS zu behandeln.

    - Islam-Forscher Leonid Sjukijainen, Professor an der Wirtschaftshochschule, kommentiert den Konflikt um die Mohammed-Karikaturen.

    "Rossijskaja Gaseta" (www.rg.ru)

    - Ein Interview mit Kamil Ischakow, bevollmächtigter Präsidentenbeauftragter im Föderationsbezirk Fernost.

    - Nach Angaben des Instituts für komplexe strategische Studien hat die Inflation die ärmeren Schichten stärker getroffen als die wohlhabenden. Diese Tendenz wird wohl auch in diesem Jahr weiter bestehen.

    - Russland ist weiterhin das einzige größere Land, das nicht zur Lebensmittel- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) gehört. Diskussionen über einen FAO-Beitritt wurden vor kurzem in der Staatsduma wieder aufgenommen. Vizeaußenminister Alexander Jakowenko legt den Standpunkt des Außenamtes zu Russlands FAO-Beitritt dar.

    - Ein Gespräch mit Valeri Grebennikow, Mitglied des Generalrates der Partei "Einheitliches Russland", über den Entwurf eines Antifaschistischen Paktes zwischen Parteien und Gesellschaftsorganisationen Russlands.

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