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    USA interessiert an Zusammenarbeit mit Russland bei Innovationstechnologien

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    WASHINGTON, 08. Februar (RIA Novosti). Der US-Handelsminister, Carlos Gutierrez, hat beim Russisch-Amerikanischen Rat für Hochtechnologien das Interesse seines Landes an der Zusammenarbeit mit Russland in diesem Bereich bekräftigt.

    Darüber informierte der Leiter der Föderalen Agentur für Wissenschaft und Innovationen, Sergej Masurenko, am Dienstag in Washington die RIA Novosti. Als Kovorsitzender nimmt er an der zweiten Sitzung des Russisch-Amerikanischen Rates für Hochtechnologien teil.

    In der Sitzung des Rates, die am Montag und Dienstag stattfand, wurden drei Blöcke von Empfehlungen für die Regierungen Russlands und der USA ausgearbeitet.

    In einem Schluss-Memorandum heißt es: "Es ist notwendig, die bestehenden Programme zu erweitern und neue zu schaffen, damit Wissenschaftler und Projektanten gemeinsam mit Unternehmern und Investoren in Russland und den USA den Prozess der Kommerzialisierung von Innovationstechnologien stimulieren." In der Sitzung wurden als Hauptrichtungen der Arbeit unter anderem die Nanotechnologien und neue Werkstoffe, energiesparende Technologien und alternative Energiequellen und Biotechnologien bestimmt.

    Der zweite Block der Empfehlungen betrifft die Bedingungen für eine höhere Investitionsattraktivität in Russland und den USA bei Reduzierung der Investitionsrisiken, die mit Steuern und Rechten auf geistiges Eigentum zusammenhängen.

    Drittens empfehlen die Ratsmitglieder, den Umfang des Informationsaustausches zwischen Russland und den USA für eine größere Kommerzialisierung von Technologien auszubauen.

    Bei der Zusammenfassung der Ergebnisse der Ratssitzung sagte Masurenko: "Die Effektivität der Arbeit des Rates kann endgültig bewertet werden, wenn wir wissen, welchen Umfang von wissenschaftsintensiven und hochtechnologischen Erzeugnissen unsere Kleinunternehmen für den internationalen und den Inlandsmarkt angeboten haben. Und wenn wir sagen können, wieviel Prozent des russischen BIPs von hochtechnologischen und wissenschaftsintensiven Kleinunternehmen kommen, was durch eine gut organisierte internationale Zusammenarbeit möglich wurde."

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