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    Russland-EU-Dialog zum Gebiet Kaliningrad

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    KALININGRAD, 28. Februar (RIA Novosti). Der Sondervertreter des russischen Präsidenten für die Entwicklung der Beziehungen mit der Europäischen Union, Sergej Jastrschembski, hat die Meinung geäußert, dass der Dialog zwischen Russland und der Europäischen Union zum Gebiet Kaliningrad auf regelmäßiger Grundlage geführt werden muss.

    Das sagte er am Dienstag auf einer Pressekonferenz nach dem Treffen mit der EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und europäische Nachbarschaftspolitik, Benita Ferrero-Waldner, und dem Gouverneur der Region, Georgi Boos.

    "Die russische und die europäische Seite sind sich einig, dass die Treffen zu Kaliningrad auf der politischen Ebene wenigstens ein Mal im Jahr stattfinden sollen. Wir werden uns bemühen, die meisten Fragen auf der Expertenebene zu lösen", sagte Jastrschembski.

    Er erläuterte, dass dafür Arbeitsgruppen gebildet werden. "Eine davon wird in allernächster Zeit für die Prüfung der Arbeit der russisch-polnischen und der russisch-finnischen Grenzübergänge gebildet", sagte der Sondervertreter.

    Sergej Jastrschembski beteiligte sich an einem Treffen von Benita Ferrero-Waldner mit Georgi Boos in Kaliningrad. Es wurden aktuelle Probleme des Gebiets Kaliningrad im Zusammenhang mit dem Beitritt Litauens und Polens zur Schengen-Zone behandelt, der für den Oktober 2007 geplant ist.

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