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    Russland will engeres Zusammenwirken mit Luxemburg im Energiebereich

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    MOSKAU, 12. April (RIA Novosti). Der russische Industrie- und Energieminister Viktor Christenko hat bei seinem Treffen mit Erbgroßherzog Guillaume von Luxemburg und dem Wirtschafts- und Außenhandelsminister dieses Landes, Jeannot Krecke, am Mittwoch auf die Notwendigkeit verwiesen, die bilaterale Zusammenarbeit auszubauen.

    "Die Seiten haben bei dem Treffen die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Systemdialogs formuliert und die wichtigste Voraussetzung für die Erhöhung der Energiesicherheit genannt, nämlich die Diversifizierung, die gleichermaßen für Verbraucher und für Lieferanten gilt", heißt es in einer Mitteilung des russischen Industrie- und Energieministeriums.

    "Bei der Gestaltung seines Energiedialogs mit der EU betrachtet es Russland nicht als Alternative zum Ausbau der bilateralen Zusammenarbeit", sagte Christenko.

    Der russische Minister hob auch die Notwendigkeit hervor, nach Projekten zu suchen, denen sich Unternehmen von Russland und Luxemburg anschließen könnten, und diese Projekte umzusetzen. Als Beispiel für eine solche Kooperation nannte der Minister die Nordeuropäische Gaspipeline.

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