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    Perspektiven der Beilegung des georgisch-abchasischen Konfliktes in Moskau erörtert

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    MOSKAU, 02. Mai (RIA Novosti). Der russische Staatssekretär und Vizeaußenminister Grigori Karassin hat am Dienstag in Moskau mit der Georgien-Sonderbeauftragten des UNO-Generalsekretärs, Heidi Tagliavini, die Perspektiven der Beilegung des georgisch-abchasischen Konfliktes erörtert.

    Das erfuhr RIA Novosti im Informations- und Presseamt des russischen Außenministeriums.

    Bei den Verhandlungen wurden "die Perspektiven der Fortbewegung bei der Beilegung des georgisch-abchasischen Konfliktes durch die aktive Nutzung der bestehenden Verhandlungsinstrumente" erörtert.

    Die Seiten hoben die Wichtigkeit des weiteren engen Zusammenwirkens der UNO-Beobachtermission in Georgien und der Kollektiven Kräfte der GUS zur Aufrechterhaltung des Friedens als Schlüsselelement bei der Gewährleistung der Sicherheit und der Stabilität im Konfliktraum hervor, hieß es beim Informations- und Presseamt.

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