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    EU-Markt ist offen für russische Unternehmen

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    BERLIN, 26. Mai (RIA Novosti). In Europa gibt es keine Diskriminierung russischer Unternehmen in Bezug auf den Zugang zum Binnenmarkt, hat Christian Cleutinx, der Leiter des Generaldirektorats der EU für Energie und Transport erklärt.

    Auf der internationalen Konferenz "Energiedialog Russland - EU: der Erdgasaspekt" betonte er am heutigen Freitag, dass es keine Konzeption der Diskriminierung von Unternehmen in Abhängigkeit von der nationalen Zugehörigkeit der Eigner gebe.

    Russland und die EU müssten ihre gegenseitigen Beziehungen vorhersehbar gestalten und beiderseitige Investitionen auf der Grundlage des freien Marktzugangs fördern. Es würden langfristige Verträge benötigt, welche derartige Investitionen fördern und schützen. Großinvestitionen kämen ohne langfristige Verträge nicht aus.

    Er erinnerte daran, dass für den Bau von internationalen Gaspipelines Investitionen in Höhe von 10 bis 15 Milliarden US-Dollar vorgesehen seien.

    Russische Unternehmen seien auf Berechenbarkeit und Zuverlässigkeit vonseiten der europäischen Partner angewiesen, ebenso wie die EU gesicherte Lieferungen von Gas aus Russland benötigt.

    Russland habe ein Anrecht auf die gleichen Bedingungen seitens Europas, wie Russland sie seinerseits den Europäern gewährt.

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