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    Situation um iranisches Nuklearproblem nicht ausweglos

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    MOSKAU, 26. Mai (RIA Novosti). Der Vorsitzende des Staatsduma-Ausschusses für internationale Angelegenheiten, Konstantin Kossatschow, ist der Auffassung, dass die Situation um das iranische Nuklearproblem nicht in eine Sackgasse geraten ist.

    "Der Druck des Westens auf Iran wurde eingestellt. Es stellt schon niemand mehr Ultimaten, wann konkret eine Resolution angenommen werden soll. Das ist ein gutes Zeichen", sagte der Parlamentarier am Freitag auf einer Pressekonferenz.

    Dass ein Treffen der Außenminister der "Sechs" zu Iran verlegt wird, ist kein Anzeichen einer Krise. "Das ist ein Merkmal einer intensiven Arbeit", sagte Kossatschow.

    Er setzt große Hoffnungen in den bevorstehenden Teheran-Besuch des Sekretärs des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, Igor Iwanow.

    "Es gibt Hoffnung auf die Fortsetzung des Dialogs. Und der Dialog hat keine Alternative", unterstrich der Vorsitzende des Ausschusses.

    Er sagte, dass Iran leider nicht immer die Flexibilität in seiner Position an den Tag legt, die wir sehen möchten. "Aber jegliche andere Variante gegenüber Teheran außer dem Dialog birgt äußerst unvoraussagbare Folgen in sich", betonte Kossatschow.

    "Glücklicherweise ist es gelungen, in vieler Hinsicht dank der konsequenten Position Russlands eine Krise zu vermeiden", schloss der Vorsitzende des Staatsduma-Ausschusses.

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