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    Russland nimmt Kernbrennstoff aus dem Ausland zurück

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    MOSKAU, 15. August (RIA Novosti). Seit 2004 hat die russische Atomenergiebehörde Rosatom 165 Kilogramm frischen und abgebrannten Kernbrennstoff aus den russischen Forschungsreaktoren in neun Staaten zurückgenommen.

    Die Rückführung von Kernbrennstoff erfolgt im Rahmen eines russisch-amerikanischen Regierungsabkommens von 2004, wonach sich Russland verpflichtet hat, Kernbrennstoff von den in Russland hergestellten Kernreaktoren im Ausland zurückzunehmen, erfuhr RIA Novosti aus dem Presseamt von Rosatom. Diese Verpflichtung wurde von den Präsidenten beider Staaten am 27. Februar 2005 bei ihrem Treffen in Bratislava bekräftigt.

    Bis jetzt kehrte der Kernbrennstoff aus Bulgarien, Rumänien, Serbien und Montenegro, Libyen, Lettland, Tschechien, Usbekistan und Polen nach Russland zurück.

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