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    Chef der Stromholding prognostiziert Strommangel in dutzenden Regionen Russlands

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    "Ich hoffe nicht, dass dies zu größeren Havarien im Lande führt", sagte Anatoli Tschubais. "Höchstwahrscheinlich sind allerdings beträchtliche Einschränkungen in der Stromversorgung im Herbst und Winter zu erwarten. Unvermeidlich ist es leider auch, dass selbst einige neu gebaute Betriebe nicht an die Stromversorgung angeschlossen werden können."

    MOSKAU, 02. September (RIA Novosti) In Russland beginnt eine Etappe des Strommangels in dutzenden Regionen Russlands. Das teilte Anatoli Tschubais, Chef der Stromholding RAO UES, am Freitag vor Journalisten in Moskau mit.

    "Ich hoffe nicht, dass dies zu größeren Havarien im Lande führt", sagte er. "Höchstwahrscheinlich sind allerdings beträchtliche Einschränkungen in der Stromversorgung im Herbst und Winter zu erwarten. Unvermeidlich ist es leider auch, dass selbst einige neu gebaute Betriebe nicht an die Stromversorgung angeschlossen werden können."

    Reform der Stormenergiewirtschaft verläuft sehr schleppend, sagte er. "Bei der Reform liegen wir zwei Jahre zurück", betonte Tschubais.

    "In einigen Regionen des Landes mussten wir bereits im Sommer den Stromverbrauch einschränken, weil alle Ausrüstungen in der Energiewirtschaft das Limit ihrer Leistung erreicht haben."

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