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    Pressethemen vom Dienstag, dem 05. September 2006

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    MOSKAU, 05. September (RIA Novosti)

    "Wedomosti" (www.vedomosti.ru)

    - Der Vorsitzende des Direktorenrates der Gruppe ESN, Grigori Berjoskin, gründet ein Konsortium mit den italienischen Gesellschaften ENI und Enel, um Gas in Russland zu fördern und damit für den Stromexport seine Kraftwerke zu beliefern. Als Erster ist das Unternehmen Arktikgas dran, das der Ölgesellschaft Yukos gehört. Ein Interview mit Grigori Berjoskin.

    - Die Spitzenvertreter der Finanzelite werden sich bei dem bevorstehenden Treffen der Weltbank und des Internationalen Währungsfonds in Singapur mit dem Problem des riesigen Ungleichgewichts im Welthandel befassen. Man werde über eine Reduzierung der Risiken mit Hilfe der größten IWF-Mitgliedsländer, insbesondere der USA und Chinas, beraten. Ein Kommentar von Kenneth Rogoff, Wirtschaftsprofessor der Harvard-Universität und früherer leitender IWF-Wirtschaftsexperte.

    - Das Autowerk TagAZ in Taganrog, das derzeit das in Russland populärste ausländische Modell Hyundai Accent herstellt, will die Lizenz-Produktion des Offroad-Modells Hyundai Santa Fe aufnehmen.

    "Wremja Nowostej" (www.vremya.ru)

    - Vytenis Andriukaitis, Vizevorsitzender der Sozialdemokratischen Partei Litauens und Direktor des Instituts für sozialökonomische Studien, zum 15. Jahrestag der Anerkennung der Unabhängigkeit Litauens, Lettlands und Estlands durch den damaligen UdSSR-Präsidenten Michail Gorbatschow.

    - Wladimir Chanin, Professor der israelischen Universität Bar-Ilan: Bei der jetzigen öffentlichen Diskussion, die für die Regierung von kritischer Bedeutung sein wird, geht es darum, wer den jüngsten Krieg gewonnen hat - Israel oder das Dreieck Hizbollah-Iran-Syrien? Ein Kommentar.

    - Die Gesellschaftliche Kammer will sich der Untersuchung der ethnischen Unruhen in der Stadt Kondopoga in Karelien anschließen. Ein Interview mit Valeri Tischkow, Vorsitzender der Kammer für Toleranz und Gewissensfreiheit.

    - Politiker und Politologen diskutieren über Probleme der internationalen Beziehungen in Russland.

    "Kommersant" (www.kommersant.ru)

    - Die Politologen Stanislaw Belkowski und Roman Karew: Wie ein moderner Frankenstein, schicken sich die nationalen Projekte an, ihre Urheber zu vernichten. Ein Kommentar.

    - Sergej Katanandow, Chef der Republik Karelien, zu den jüngsten ethnischen Unruhen in der Stadt Kondopoga.

    "Nesawissimaja Gaseta" (www.ng.ru)

    - Alexej Wassiljew, Sonderbeauftragter des Präsidenten Russlands für Kontakte mit afrikanischen Spitzenpolitikern und Direktor des Afrika-Instituts, zur Bedeutung der jüngsten Afrika-Reise von Außenminister Sergej Lawrow und der bevorstehenden Besuche von Präsident Wladimir Putin in Südafrika und Marokko.

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