23:40 21 Februar 2018
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    Moskau weist Beschuldigungen aus Georgien als unbegründet zurück

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    MOSKAU, 07. September (RIA Novosti). Als unbegründet bezeichnete der russische Sonderbotschafter Juri Popow die Beschuldigung aus Georgien, Russland handle im georgisch-ossetischen Konflikt voreingenommen.

    In einer Stellungnahme zum Beschuss eines georgischen Hubschraubers betonte der Diplomat, die russischen Friedenstruppen haben mit dem Zwischenfall nichts zu tun. Der Hubschrauber war am 03. September über der abtrünnigen Republik Südossetien beschossen worden.

    An dem Zwischenfall sind sowohl Georgien als auch Südossetien schuld, stellte der russische Sonderbotschafter fest. Aber Georgien habe zuerst die bestehenden Vereinbarungen verletzt.

    "Georgien erkennt den Luftraum Südossetiens nicht an. Doch es muss zuerst die südossetische Seite davon überzeugen", führte Popow am Donnerstag vor Journalisten aus. Seinen Worten nach ist es noch nicht an der Zeit, das Problem der Souveränität Südossetiens zu lösen.