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    Mörder der russischen Diplomaten im Irak werden bestraft

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    Die Ermittlungen zur Entführung und dem Mord an den Angestellten der russischen Botschaft im Irak im Juni 2006 sind durch die Situation in diesem Land erschwert, die Täter werden dennoch gefasst und bestraft.

    MOSKAU, 24. Januar (RIA Novosti). Die Ermittlungen zur Entführung und dem Mord an den Angestellten der russischen Botschaft im Irak im Juni 2006 sind durch die Situation in diesem Land erschwert, die Täter werden dennoch gefasst und bestraft.

    Das erklärte der Sondervertreter des russischen Präsidenten für internationale Zusammenarbeit bei der Terrorismusbekämpfung, Anatoli Safonow, gegenüber Journalisten.

    „Die Untersuchungshandlungen werden dadurch erheblich erschwert, dass deren Durchführung unter den Bedingungen des heutigen Iraks mit einem realen Risiko für das Leben der sich in diesem Land dienstlich befindlichen Mitarbeiter der russischen Rechtsschutzorgane verbunden ist“, bemerkte Safonow.

    Ihm zufolge sind die Informationen über den Fortschritt bei der Untersuchung vertraulich und können noch nicht bekannt gegeben werden.

    „Wie dem auch sei, wir sind überzeugt, dass die Täter, die am Mord an unseren Kollegen schuld sind, unvermeidlich festgestellt und die verdiente Strafe bekommen werden“, sagte der Sondervertreter des Präsidenten.

    Safonow bestätigte, dass die russischen Rechtsschutzorgane „im Zusammenwirken mit den zuständigen irakischen Behörden und der US-amerikanischen Seite aktive Ermittlungen im Fall der Entführung und der Ermordung“ der Angestellten der russischen Botschaft im Irak führen.

    „Alle bestehenden Versionen werden eingehend geprüft. Die regelmäßigen Informationen aus verschiedenen Quellen über die Umstände dieses Terroranschlags, dessen mutmaßliche Ausführer und Auftraggeber werden analysiert und geprüft“, sagte Safonow.

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