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    Pressethemen vom Donnerstag, den 25. Januar 2007

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    MOSKAU, 25. Januar (RIA Novosti).

    „Wedomosti“ (www.vedomosti.ru)

    - Ruben Wardanjan, Präsident von Troika Dialog, wies alle Angebote zurück, seine Unternehmensgruppe vor den Präsidentenwahlen in Russland zu verkaufen. Ein Interview mit dem Chef eines der größten russischen Investmentunternehmen.

    - Russland glaubt nicht mehr an positive Überraschungen und hat deshalb auch den Fakt weitgehend übersehen, dass der Kapitalzustrom im vergangenen Jahr 41,6 Milliarden Dollar größer war als der Abfluss. Ein Artikel des Direktors des Instituts für Globalisierungsprobleme, Michail Deljagin.

    „Gaseta“ (www.gzt.ru)

    - Laut einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts WZIOM würden 47 Prozent der Befragten lieber in einem wirtschaftlich potenten und politisch einflussreichen Land leben als lediglich auf die militärische Stärke des Landes stolz zu sein. Zugleich träumt mehr als ein Drittel von einer Wiedererlangung des Status einer Supermacht wie zu Sowjetzeiten.

    - Igor Ismestjew, dem ehemaligen Vertreter Baschkiriens im Föderationsrat (Russlands Parlamentsoberhaus), werden zwei Morde zur Last gelegt. Weitere Anklagepunkte werden erwartet.

    „Iswestija“ (www.izvestia.ru)

    - Die Skandal-Scheidung von Alexander Tschernogorow, Gouverneur der Region Stawropol, von seiner Frau: Ein Interview mit der Gattin.

    - Der russische Vizeaußenminister Grigori Karassin: In unseren Beziehungen mit der Ukraine gibt es keine unlösbaren politischen Probleme. Ein Interview zum zweiten Jahrestag der Amtseinführung des ukrainischen Präsidenten Viktor Juschtschenko.

    - Ein Interview mit David Thomas, Chef der Volvo-Vertretung in Russland.

    „Kommersant“ (www.kommersant.ru)

    - Der Gesetzentwurf über das Recht der Behörden, Massenkundgebungen unter dem Vorwand „geplanter rechtswidriger Aktionen“ zu verbieten, ist von seinen Verfassern zum zweiten Mal und nun endgültig zurückgezogen worden.

    - Vizepremier Dmitri Medwedew über die Umsetzung von nationalen Prioritätsprojekten.

    - Der UN-Sicherheitsrat sprach am Mittwoch über den georgisch-abchasischen Konflikt. Nach Ansicht des abchasischen Außenministers Sergej Schamba ist Tiflis daran schuld, dass der Verhandlungsprozess zwischen beiden Seiten immer noch nicht wiederaufgenommen werden könne. Georgien plädiert indessen für direkte Verhandlungen mit Abchasien ohne Vermittlung Russlands.

    „Nowaja Gaseta“ (www.novayagazeta.ru)

    - Alexander Lebedew, Vizechef des Staatsduma-Ausschusses für GUS-Angelegenheiten und Beziehungen mit Landsleuten, zum Denkmalstreit mit Estland.

    - So viele Jugendliche wie derzeit wird die Welt niemals mehr haben. Issak Frumin, Weltbank-Koordinator für soziale Projekte, kommentiert den jüngsten Bericht der Weltbank über „die globale Entwicklung“.

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